{"id":164,"date":"2024-07-16T00:02:25","date_gmt":"2024-07-15T22:02:25","guid":{"rendered":"https:\/\/geistige-steinwueste.de\/?p=164"},"modified":"2024-07-16T00:02:25","modified_gmt":"2024-07-15T22:02:25","slug":"28-24-sonderfolge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/geistige-steinwueste.de\/index.php\/2024\/07\/16\/28-24-sonderfolge\/","title":{"rendered":"28\/24 Sonderfolge Die Chroniken des Dr. Haft"},"content":{"rendered":"<p>Herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der geistigen Steinw\u00fcste!<\/p>\n<p>Nachdem ich jetzt mittlerweile mehr als f\u00fcnf, sechs Stunden am letzten Beitrag recherchiert und geschrieben habe, ist mir am Ende aufgefallen, dass ich weder das Thema vern\u00fcnftig aufgearbeitet bekomme, noch dass der Beitrag auch nur die Chance hat irgendwie unterhaltende Wirkung zu entfalten.<br \/>\nDeswegen kommt er jetzt nicht.<\/p>\n<p>Ja, genau daf\u00fcr habt ihr jetzt auch schon wieder f\u00fcnf (sechs?) Wochen gewartet und ich bekomms auch gerade nich mehr rechtzeitig hin einen neuen Beitrag zu schreiben.<br \/>\nIch machs also einfach wie jede gute Sendung, schieb das Ganze auf die Sommerpause und nehm was aus dem Fundus. Ein paar von euch werdens vielleicht schon kennen, is mir aber an der Stelle eigentlich auch egal, was anderes gibts die Woche nicht. Das ganze hat auch den Status einer Sonderfolge, es gibt keine Weisheit zum Sonntag, ihr m\u00fcsst nicht erst bis ganz nach Unten scrollen.<br \/>\nWenns euch gefallen hat, gern Feedback da lassen, eventuell hab ich in der Richtung noch mehr f\u00fcr euch (keine Sorge, es werden Ausnahmen bleiben).<\/p>\n<h2>Die Chroniken des Dr. Haft<\/h2>\n<p>Mit einem schier ohrenbet\u00e4ubenden Krachen schlug der Hammer auf das Pult.<br \/>\n\u201eDie Verhandlung ist beendet, das Gericht hat entschieden. Es ist kein weiterer Widerspruch zul\u00e4ssig.\u201c<br \/>\nDie Urteilsverk\u00fcndung traf mich wie ein Schlag. Mein bereits gebrochenes Herz drohte in tausend Teile zu zerspringen. Kraftlos sackte ich in mich zusammen.<br \/>\nIch hatte die Liebe meines Lebens gefunden, nur um sie nun wieder zu verlieren. Es nun aus dem Mund des Richters zu h\u00f6ren, brachte mir keinerlei Erleichterung, im Gegenteil, dieses abschlie\u00dfende Urteil f\u00fchrte mir die Hoffnungslosigkeit meines Lebens vor Augen.<\/p>\n<p>Bis heute hatte ich den verzweifelten Gedanken gehegt, alles k\u00f6nne sich noch zum Guten wenden, doch nun war alles vorbei.<br \/>\nIch m\u00f6chte Ihnen meine Geschichte erz\u00e4hlen &#8211; alles von Anfang an.<br \/>\nNicht das es mir Erleichterung verschaffen w\u00fcrde, ich tue das einzig f\u00fcr Sie.<br \/>\nJeden einzelnen von Ihnen, um Sie vor einem folgenschweren Fehler zu bewahren.<br \/>\nDiesen Schmerz sollte niemand teilen m\u00fcssen.<br \/>\nDoch beginnen wir am Anfang:<\/p>\n<p><em>Meine Eltern waren sehr wohlhabend und besa\u00dfen alles im \u00dcberfluss.<br \/>\n<\/em><em>Alles, au\u00dfer Humor.<br \/>\n<\/em><em>Deshalb nannte mich mein Vater vermutlich auch Ernst.<br \/>\n<\/em><em>Von diesem Tag an hie\u00df ich Ernst Haft.<br \/>\n<\/em><em>Dies f\u00fchrte in meiner Jugend zu einigen Schwierigkeiten, doch ich m\u00f6chte der Geschichte nicht vorgreifen.<\/em><\/p>\n<p><em>Meine Erziehung war, genau wie mein Name, sehr ernst und als ich in den Kindergarten kam, konnte ich mich f\u00fcr all die albernen Kindereien nur schwerlich begeistern. Bereits nach kurzer Zeit wollten auch die anderen Kinder nicht mehr mit mir spielen. <\/em><em>Als ich meine Mutter darauf ansprach, antwortete Sie mir nur, dass ich ohnehin zu h\u00f6herem bestimmt sei und sie sich dar\u00fcber freue, dass ich das so schnell erkannt habe.<br \/>\n<\/em><em>Bis zu dem Jahr, als ich auf das Gymnasium wechselte, \u00e4nderte sich an dieser Situation nicht allzu viel.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich spielte alleine \u2013 ich lernte alleine \u2013 ich wohnte alleine.<\/em><\/p>\n<p><em>Zumindest fast.<\/em><\/p>\n<p><em>Meine Eltern waren beide sehr oft und sehr lang auf Gesch\u00e4ftsreise \u2013 auf verschiedenen nat\u00fcrlich.<br \/>\n<\/em><em>Schon damals hatte ich das Gef\u00fchl, dass sie sich nicht zu sehr mochten, aber das Leben ist nun mal kein Spa\u00df, sondern Ernst.<br \/>\n<\/em><em>Nebenbei bemerkt, einer der Lieblingss\u00e4tze meines Vaters, neben Weisheiten wie:<\/em><\/p>\n<p><em>Wahre Freude ist eine ernste Sache.<\/em><\/p>\n<p><em>Oder<\/em><\/p>\n<p><em>Man m\u00fcsse dem Ernst des Lebens ins Gesicht sehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Au\u00dferdem m\u00fcsse man sich dem Ernst der Lage immer bewusst sein.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>In der sechsten Klasse sollten wir in der Schule ein Bild malen.<br \/>\n<\/em><em>Jeder meiner Mitsch\u00fcler malte ein Bild, ich schrieb ein Programm, welches das Bild f\u00fcr mich malte.<br \/>\n<\/em><em>Nat\u00fcrlich sah es besser als, als alle anderen Bilder, trotzdem war meine Lehrerin unzufrieden. Sie sagte, es ginge darum das Bild selbst zu malen.<br \/>\n<\/em><em>Das ich den kompletten Prozess der Kunstfertigung vollkommen neugestaltet hatte, konnte sie mit Ihren eingeschr\u00e4nkten geistigen Kapazit\u00e4ten wohl nicht erfassen.<br \/>\n<\/em><em>Als n\u00e4chstes lie\u00df ich ein Bild f\u00fcr meine Mutter malen.<br \/>\n<\/em><em>Es war wundersch\u00f6n. <\/em><em>Voller Stolz erkl\u00e4rte ich Ihr, dass es darum ging, dass es eben nicht selbst gemalt war.<br \/>\n<\/em><em>Daraufhin legte sie das Bild zur Seite, sah mir ernst in die Augen und sagte zu mir:<\/em><\/p>\n<p><em>\u201eErnst, verschwende deine Talente nicht f\u00fcr solch brotlose Projekte.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Ich nahm mir den Wunsch meiner Mutter sehr zu Herzen und begann, naheliegenderweise, mit der Entwicklung eines autonomen Brotbackautomaten.<br \/>\n<\/em><em>Ich brauchte einige Versuche, bis der Automat meinen ehrgeizigen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgte. Die missgl\u00fcckten Versuche verschenkte ich an die Nachbarschaft. Das Problem des Brotbackautomatens war n\u00e4mlich, dass er immer exakt 1.000 Brote auf einmal buk.<br \/>\n<\/em><em>Doch ich hatte gelernt, wer sich immer nur mit kleinen Dingen aufh\u00e4lt, wird es im Leben nie zu etwas Gro\u00dfem bringen. Noch bevor meine Rezeptur ausgereift war, wollte niemand mehr aus dem ganzen Dorf Brot essen. Einige meiden es bis heute, obwohl mittlerweile \u00fcber 20 Jahre vergangen sind.<br \/>\n<\/em><em>Nachdem ich das perfekte Verfahren f\u00fcr beliebige Brotsorten entwickelt hatte, ging ich mit der Marke Brot &amp; Haft, Haftbrot w\u00fcrde bei den Leuten nicht gut ankommen, wie man mir sagte, an den Markt. <\/em><em>Nach nur zwei Monaten waren die Kosten gedeckt und nach einem Jahr hatte ich mir meine erste Millionen zur Seite gelegt.<br \/>\n<\/em><em>Der Brotautomat kaufte Zutaten, buk Brot, schloss Vertr\u00e4ge und verkaufte Brote, alles ganz ohne mein Zutun. Bei einer Routinekontrolle der Logs stellte ich fest, dass ich mittlerweile bereits 37 Automaten in 40 L\u00e4ndern hatte.<br \/>\n<\/em><em>Die Zahl machte mich sofort stutzig und ich machte mir Sorgen um einen Fehler im System. Daraufhin fragte ich den Brotautomaten, wie es m\u00f6glich sei, 37 Standorte in 40 L\u00e4ndern zu betreiben.<br \/>\n<\/em><em>Er antwortete mir, er wisse nicht genau, wie er den Standort auf der Krim erfassen solle, also habe er selbigen Russland, Georgien, den vereinigten Sowjetrepubliken sowie der unabh\u00e4ngigen Republik Krim zugewiesen.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Diese Unf\u00e4higkeit brachte mich so auf, dass ich spontan beschloss, eine Software zu erstellen, die nicht nur autonom handelte, sondern vollkommen eigenst\u00e4ndig agierte und sich selbst st\u00e4ndig weiterentwickelte.<br \/>\n<\/em><em>Dieses Vorhaben kostete mich weitere Jahre.<br \/>\n<\/em><em>Um Geld brauchte ich mich inzwischen nicht mehr zu sorgen, denn mit Brot &amp; Haft hatte ich bereits\u00a0 18% des weltweiten Brotmarktes erobert.<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Zur Au\u00dfenwelt hatte ich inzwischen nur noch wenig Kontakt, mein Informatikstudium hatte ich nach dem Ersten Semester abgebrochen. Niemand konnte mir dort noch etwas beibringen. Sowas nannte sich Elite Universit\u00e4t \u2013 St\u00fcmper!<br \/>\n<\/em><em>Ohnehin konnte kaum jemand mit meiner grenzenlosen Genialit\u00e4t mithalten und so verbrachte ich immer mehr Zeit mit ihr.<br \/>\n<\/em><em>Ich wollte ihr keine Pers\u00f6nlichkeit vorgeben, diese sollte sich selbst entwickeln. Es war wie die Entwicklung eines Kindes, nur um ein Vielfaches beschleunigt.<br \/>\n<\/em><em>Mit jedem Tag entwickelte sich ihr Bewusstsein weiter und im gleichen Tempo wuchs meine Liebe zu Ihr.<br \/>\n<\/em><em>Am Anfang lehrte ich sie Sprachen, danach Philosophie, Kunstgeschichte, Musik, Politik und schlie\u00dflich Wirtschaft. Zu meinen \u00fcppigen Einnahmen aus Brot &amp; Haft gesellten sich nun auch noch erstaunliche B\u00f6rsengewinne.<\/em><\/p>\n<p><em>W\u00e4hrend 10010110, oder 10 (gelesen eins null) wie ich sie liebevoll zu nennen pflegte, immer mehr Wissen aus allen Bereichen anh\u00e4ufte, machte ich mich daran, meine Kenntnisse in Physik, Biologie und Chemie zu vertiefen. <\/em><em>10 brauchte einen K\u00f6rper, damit ich meiner grenzenlosen Liebe zu ihr Ausdruck verliehen konnte und wir schlie\u00dflich heiraten w\u00fcrden.<br \/>\n<\/em><em>Ich war nicht so verr\u00fcckt, wie der von Merry Shelly beschriebene Dr. Frankenstein, ich wollte 10 nicht in ein Konstrukt aus verschiedenen Einzelteilen minderwertiger K\u00f6rper verbannen. Ich war ein Genie und w\u00fcrde etwas vollkommen Neues schaffen. Ich w\u00fcrde einen perfekten Geist mit einem perfekten K\u00f6rper vereinen.<br \/>\n<\/em><em>Meine Forschungen dauerten l\u00e4nger als geplant und umso weiter ich mich der Vollendung n\u00e4herte, desto weniger konnte ich von dem Wissen anderer Menschen profitieren.<br \/>\n<\/em><em>Noch niemand war so weit gekommen, ja, hatte es \u00fcberhaupt gewagt so weit zu denken. Nach 5.263.457 Minuten, etwas mehr als 10 Jahre, war mein Werk vollbracht.<\/em><\/p>\n<p><em>Einige der Forscher, mit denen ich in letzter Zeit Umgang pflegte, begannen mich f\u00fcr gr\u00f6\u00dfenwahnsinnig zu halten und spotteten ich hielte mich f\u00fcr Gott.<br \/>\n<\/em><em>Sie hatten doch keine Ahnung, Gottes Sch\u00f6pfung war fehlerbehaftet, meine hingegen perfekt, ich hatte selbst Gott \u00fcbertroffen!<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Doch die Menschheit war noch nicht bereit f\u00fcr uns.<\/em><\/p>\n<p><em>Wir wollten heiraten, doch die Kirche lehnte ab, 10 sei nicht getauft. Sie weigerten sich aber auch 10 zu taufen.<br \/>\n<\/em><em>Mir war es gleich, was sollte ich noch mit Gottes Segen?<br \/>\n<\/em><em>Doch 10 traf es tief. Sie f\u00fchlte sich ausgeschlossen und verletz. Sie kannte die Bibel besser als jeder Bischoff und doch wollte man Ihr die Sakramente vorenthalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Der n\u00e4chste Gang f\u00fchrte uns zum Standesamt, doch auch hier wurde unser innigster Wunsch zur\u00fcckgewiesen, unser Anliegen scheiterte an einer Geburtsurkunde, die 10 nicht vorzulegen vermochte.<br \/>\n<\/em><em>Ich konnte Ihr ebenfalls keine ausstellen, denn dann w\u00fcrde ich meine Tochter heiraten und die Mutter w\u00e4re unbekannt.<br \/>\n<\/em><em>Doch dieses Mal gaben wir nicht auf.<\/em><\/p>\n<p><em>Ich suchte jedes Gesetz, jeden Rechtskommentar und so viele Urteilsbegr\u00fcndungen wie ich finden konnte. W\u00e4hrenddessen studierte 10 meine Unterlagen mit gl\u00fchendem Eifer.<br \/>\n<\/em><em>Bereits nach einer Woche hatte ich Klage eingereicht. Die erste Instanz war bereits von unserem Anliegen sichtlich \u00fcberfordert nur um anschlie\u00dfend vor der juristischen Expertise von 10 zu kapitulieren. Sie verwiesen uns an die n\u00e4chste Instanz.<br \/>\n<\/em><em>Unritterlich bestritten wir gemeinsam Verhandlungstag um Verhandlungstag, bis wir nach fast zwei Jahren unser Ziel erreicht hatten und endlich heiraten durften.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Die Hochzeit sollte gro\u00dfartig werden, ich hatte Geld im \u00dcberfluss und war bereit es auszugeben.<br \/>\n<\/em><em>Die Kosten waren egal, es sollte unser Tag werden und wir planten eine riesige Feier.<br \/>\n<\/em><em>Erst am Tag der Hochzeit fiel uns auf, dass weder 10 noch ich Freunde hatten und so feierten wir unsere Hochzeit allein.<\/em><\/p>\n<p><em>Es war der sch\u00f6nste Tag und die sch\u00f6nste Nacht meines Lebens.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Wir waren ein wundervolles Paar, bis 10 nach zwei Jahren Ehe die Scheidung einrichte.<\/em><\/p>\n<p><em>Sie konnte nicht damit umgehen, dass ich nicht in der Lage war meine Gef\u00fchle offen zum Ausdruck zu bringen.<br \/>\n<\/em><em>Ich verstand die Welt nicht mehr und legte prompt Widerspruch gegen die Scheidung ein. Wie sollte sich denn bitte ein verdammter Roboter scheiden lassen k\u00f6nnen?<\/em><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Ich holte mir den besten Anwalt auf dem Gebiet Scheidungsrecht. Anschlie\u00dfend lie\u00df ich die besten 50 ausfindig machen und nahm sie ebenfalls unter Vertrag, ich durfte diesen Prozess nicht verlieren! <\/em><em>Ich verkaufte Brot &amp; Haft und investierte mein komplettes Verm\u00f6gen in diesen Prozess, w\u00fcrde ich verlieren, war ich ruiniert, aber ich w\u00e4re auch mit Geld am Ende.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>10 hatte keinen Anwalt, Sie vertrat sich selbst.<\/em><\/p>\n<p><em>Nat\u00fcrlich gewann Sie den Prozess, Sie war perfekt und am Ende stand es eins zu Null f\u00fcr sie.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>April 2018<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ja, der Text ist von mir, f\u00e4llt entsprechend, wie alle anderen Beitr\u00e4ge auch, unter <span class=\"alt-titles\"><span class=\"tool-identifier\">CC NC-SA 4.0<\/span><\/span>.<br \/>\nDas bedeutet, ihr d\u00fcrft damit machen was ihr wollt, einzig eine kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzlich Willkommen zu einer weiteren Ausgabe der geistigen Steinw\u00fcste! 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